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Beteiligungen


Kraftwerke Portfolio 2011 Nr.1

Achtung, dieser Fonds ist geschlossen


Emittent GEOKRAFTWERKE.de ... Agio 5 %
Währung EUR Status der Beteiligung platziert
Ausschüttung z. B. 2018 k. A. Verfügbar seit 11.03.2011
Substanzquote k. A. Fremdkapitalquote 0 %
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen Fondstyp Genußrechte, Darlehen, Anleihen u.ä.

Allgemeine Daten
(Alles wesentliche auf einen Blick)
Basisdaten
(z. B. Rechtsform, Initiator)
Projektdaten
(z. B. Objektgröße)
Dokumente
(z. B. Factsheets, Broschüren)
Sicherheit
(z. B. Mittelverwendungskontrolle)
Beteiligung
(z. B. Agio, Mindestbeteiligung)
Investitionen
(z. B. Mittelverwendung, Mittelherkunft)
Kennzahlen
(z. B. Substanzquote)
Analysen
(Ratings, Investmentanalysen)
Ausschüttung
(Vorraussichtliche Entwicklung)
Strl. Ergebnis
(zu erwartende Ergebnisse)


Allgemeine Daten

Voraussichtliche Entwicklung

Nachrichten zum Fonds

Highlights

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Geokraftwerke - News

- Emittent: Fröschl GeoKraftWerke GmbH, Sternbergstraße 8, 93047 Regensburg, (ab 01.01.2011 Bruderwöhrdstraße 29, 93055 Regensburg)
- Geschäftsführer: Herr Florian Fritsch
- Stammkapital: 1.000.000,00 Euro, voll eingezahlt
- Produktbezeichnung: Festverzinsliche Namensschuldverschreibung i.S.d. § 8 f Abs. 1 Satz 2 VerkProspG, ohne Verbriefung
- Emissionsvolumen: bis zu 50 Millionen Euro
- Stückelung: 200,00 Euro (Zeichnung ab 1.000,00 Euro möglich)
- Agio: 5 %
- Verbriefung: Nein
- Fungibilität/Handelbarkeit: Nein
- Basiszins: 7,25 % jährlich
- Möglicher Überschusszins: 15 % des Jahresergebnisses des Emittenten vor Steuern und Überschusszins (quotale Beteiligung der Anleger)
- Vorbehalt: Vorbehalt für die Verzinsung ausreichender Jahresüberschüsse
- Mindestlaufzeit: 7 Jahre
- Fälligkeit: Basiszins jährlich zum Jahresende; Überschusszins 31. Juli des Folgejahres, spätestens mit Feststellung des Geschäftsabschlusses
- Rückzahlung: Nach Kündigung der Kapitalanlage zum Rückzahlungsbetrag
- Rang: Qualifizierter Nachrang ggü. allen anderen Ansprüchen gegen den Emittenten; keine Beteiligung am Liquidationserlös
- Verlustbeteiligung: Bis zur Höhe der Einlage u. auf die Kapitalanlage gezahlter Zinsen hinsichtlich Ausfäl­len von Forderungen gegenüber Projektgesellschaften
- Haftung, Nachschusspflicht: Bis zur Höhe der Einlage u. Zinsen, keine Nachschusspflicht
- Lagebericht für Anleger: Jährlich
- Kündigungsfrist: 1 Jahr zum Jahresende; frühestens möglich mit Ablauf der Mindestlaufzeit
- Angesprochener Anlegerkreis: Unternehmerisch denkender Anleger, der eine Risikobeimischung bei überdurch­schnittlicher Renditeerwartung sucht und der notfalls Totalverlust verkraften kann 

Informationen zur Beteiligung

Informationen zu Fröschl GeoKraftWerke GmbH finden Sie HIER

Festverzinsliche Namensschuldverschreibung i.S.d. § 8 f Abs. 1 Satz 2 VerkProspG ohne Verbriefung:
 
GEOenergie Kirchweidach GmbH unterzeichnet Vertrag mit Gemeinde – Geschäftsführer Gubo: „Nächster wichtiger Meilenstein, der die Wei­chen für weitere Zukunftsprojekte vor Ort stellt.“ – Geothermie-Kraft­werk liefert nach Inbetriebnahme umweltfreundliche Wärmeenergie für Haushalte und angesiedelte Unternehmen – Gewächshäuser bereits geplant: Neue Arbeitsplätze sollen entstehen

KIRCHWEIDACH – Das geplante Geothermie-Kraftwerk in Kirchweidach soll neben ökologisch erzeugtem Strom auch umweltfreundliche Heizenergie liefern. Die Betreibergesellschaft GEOenergie Kirchweidach GmbH und die Gemeinde Kirchweidach unterzeichneten nun einen Vertrag, der die Heizenergieversorgung in der Gemeinde nach der Fertigstellung des Kraftwerks ökologischer machen wird. „Mit dem Vertrag sichern wir der Gemeinde zu, ihr nach Inbetriebnahme des Kraftwerks im Jahr 2013 die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme zur Verfügung stellen zu können“, erklärt Bernhard Gubo, Geschäftsführer der GEOenergie Kirchweidach GmbH.

Die geplante Kraftwerksanlage wird eine jährliche elektrische Leistung von bis zu 7,5 Megawatt erreichen. Die mögliche Wärmeauskopplung beträgt rund 13.000 Megawattstunden pro Jahr. „Mit dieser Wärme kann die Gemeinde, nachdem die notwendigen Planungen erfolgt sind, in Zukunft ein Fernwärmenetz beschicken“, freut sich Gubo. Die ausgekoppelte Wärme könnte somit den kompletten Wärmebedarf der Gemeinde decken. Nach der Inbetriebnahme wäre es möglich, dass alle Bewohner Kirchweidachs mit umweltfreundlicher, unabhängig von Klima und Wetter jederzeit verfügbarer Fernwärme versorgt werden – ebenso wie Unternehmen, die sich hier ansiedeln möchten.

100 neue Arbeitsplätze

„Der Vertrag ist der nächste Meilenstein der Geothermie in Kirchweidach. Er stellt die Weichen für weitere Zukunftsprojekte vor Ort, da die Versorgungsstabilität und die Preissicherheit, die das Kraftwerk bietet, besonders für gewerbliche Abnehmer interessant sind“, erklärt Gubo. Mehrere Unternehmen signalisierten bereits Interesse, sich in direkter Umgebung des Kraftwerks anzusiedeln, um die Abwärme zu nutzen, die bei der Stromerzeugung mit dem bis zu 130 Grad heißen Thermalwasser entsteht.

Auf einer Fläche von 16 Hektar sollen beispielsweise Gewächshäuser zur Tomatenproduktion entstehen. Allein der Investor für die Gewächshäuser will bis zu 100 neue Arbeitsstellen in Kirchweidach schaffen. „Dieser Betrieb ist auf ein konstantes, warmes Klima angewiesen. Dank der ausgekoppelten Wärme aus dem Geothermiekraftwerk ist dies das gesamte Jahr über möglich“, so Bernhard Gubo. Auch FG.de Geschäftsführer Florian Fritsch zeigt sich zufrieden: „In Kirchweidach wird ein Stück Energiewende Wirklichkeit. Die dezentrale Kraftwerksanlage produziert Energie aus der Region für die Region, trägt so einen wichtigen Teil zur tatsächlichen regenerativen Energieversorgung bei und schafft darüber hinaus noch viele Arbeitsplätze."

Die eigentlichen Bohrarbeiten für das Projekt sind bereits vor zwei Wochen erfolgreich abgeschlossen worden. Dennoch verzögert sich die Beendigung aller Arbeiten, da beim Bohrgerät übertage leider ein Schaden entstanden ist, der derzeit durch die Bohrfirma behoben wird. Aktuellen Planungen zufolge kann nun doch noch das Bohrgerät in diesem Jahr abgebaut und zu der nächsten Bohrstelle in Traunreut gebracht werden.

Genaue Aussagen über die Fündigkeit der letzten Bohrung können jedoch erst nach abgeschlossener Reparatur des Bohrgerätes hoffentlich noch vor den Feiertagen gemacht werden. Viele Indizien sprechen jedoch für ein positives Ergebnis.

Kurzbeschreibung

Eine Bewertung von Philip Nerb finden Sie HIER 

 
Die Anleger haben die Möglichkeit, Namensschuldverschrei­bungen, die vom Emittenten Fröschl GeoKraftWerke GmbH mit Sitz in Regensburg ausgegeben werden, zu erwerben und damit mittelbar an den Ertragsmöglichkeiten von Geothermie-Kraftwerken zu partizipieren. Der Emittent wird insbesondere konzerneigenen Projektgesellschaften Kapital der Fröschl Geothermie GmbH zur Verfügung stellen, die beabsichtigen, Geothermie-Kraftwerke zu errichten.
 
Möglich ist auch, das Kapital nach in diesem Verkaufsprospekt definierten Investiti­onskriterien anderen Projekten zur Verfügung zu stellen, die im Zusammenhang mit Geothermie stehen (z.B. Forschungspro­jekte). Anlageobjekt im Sinne von § 9 VermVerkProspV sind die Forderungen gegen die Projektgesellschaften.
 
Es handelt sich um ein Blind-Pool-Konzept mit einer im Voraus festgelegten Anlagestrategie, so dass im Zeitpunkt der Zeich­nungsentscheidung des Anlegers weder die Portfoliostruktur noch die Höhe des letztlich investierten Investorenkapitals endgültig feststehen können.
 
  
 
Klicken Sie hier und sehen sich die Videos zum Fonds an:  

Marktsituation

Die Energie- und Umweltpolitik hat in vielen Europäischen Ländern gesetzliche Regelungen und Rahmenbedingungen festgelegt, die die Nutzung regenerativer Energien und somit auch Investitionen in diesem Sektor zu fördern. Insbesondere wurden langfristig verbindliche Vergütungsregeln vorgeschrie­ben.
In Deutschland gilt das Gesetz für den Vorrang Erneuer­barer Energien (das Erneuerbare-Energien-Gesetz, abgekürzt: EEG), das die Förderungsbedingungen vorgibt. Die Kernrege­lung des EEG ist die 20-jährige Abnahmeverpflichtung eines stromabnehmenden Energieversorgungsunternehmens zu einer festgeschriebenen Vergütung für eingespeiste Elektrizi­tät aus erneuerbaren Energien wie z.B. Photovoltaikanlagen.
 
Auch der Bereich der Geothermie wird gefördert. Für die von den Projektgesellschaften errichteten Geothermie-Kraftwerke werden die Energieversorger nach Fertigstellung eine Einspei­severgütung von bis zu 0,23 Euro je Kilowattstunde für den För­derungszeitraum vergüten. Von diesen Rahmenbedingungen können indirekt auch die Anleger dieses Angebots profitieren.

Beteiligungsobjekt

Das Angebot richtet sich vornehmlich an in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtige natürliche Personen, die als Investoren an den attraktiven Renditechancen aus der Strom­produktion über Geothermie-Kraftwerke partizipieren möch­ten und sich der unternehmerischen Prägung der Anlage be­wusst sind. Für das Beteiligungsangebot, für die Verzinsung oder Rückzahlung wurde von keiner juristischen Person oder Gesellschaft eine Gewährleistung übernommen (§ 14 Verm-VerkProspV).

Es richtet sich daher nicht an Anleger, die eine risikolose feste Verzinsung ihres eingesetzten Kapitals anstreben. Die Investoren sollten bereits andere Kapitalanlagen besitzen, die ihnen eine jederzeit ausreichende Liquidität gewährlei­sten. Es wird ausdrücklich die Konsultation eines Vertreters der rechts- und steuerberatenden bzw. wirtschaftsprüfenden Berufe bezüglich der rechtlichen und steuerlichen Auswirkun­gen der vorliegenden Vermögensanlage empfohlen.


Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption

Die Privatanleger unterliegen mit von ihnen erzielten Erträgen aus der Namensschuldverschreibung grundsätzlich der Ab­geltungsteuer i.H.v. 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Etwaige Werbungskosten oder Verluste finden steuerlich grundsätzlich keine Berücksichtigung.


Herausragende Merkmale

Angestrebt wird ein Emissionsvolumen von 50 Millionen Euro, wobei Zeichnungen ab einer Mindestzeichnungssumme von 1.000 Euro möglich sind; die Stückelung der Namensschuld­verschreibungen beläuft sich auf 200 Euro.
 
Das öffentliche An­gebot beginnt einen Werktag nach Veröffentlichung des Ver­kaufsprospektes. Die Platzierungsphase endet am 30.06.2012. Die Laufzeit der Kapitalanlage beträgt mindestens 7 Jahre, wobei die Laufzeit jeweils erst am 31.12. eines Jahres endet. Auf die Zeichnungssumme wird ein Agio von 5 % erhoben.
 
Die Zeichnungssumme ist innerhalb einer Woche nach Annahme der Zeichnungserklärung fällig und vom Anleger auf das auf Seite 21 des Verkaufsprospekts und in dem Zeichnungsschein genannte Konto des Emittenten zu überweisen.
 
Der Anleger hat, vorbehaltlich ausreichender Jahresüber­schüsse, Anspruch auf einen jährlich zum Jahresende fälligen Basiszins von 7,25 % p.a. sowie additiv auf einen möglichen Überschusszins von 15 % des Jahresergebnisses des Emitten­ten vor Steuern und Überschusszins.
 
Bezüglich des möglichen Überschusszinses ist eine quotale Beteiligung der Anleger vor­gesehen. Die Rückzahlung des gezeichneten Kapitals erfolgt zum Rückzahlungsbetrag gem. § 4 Absatz 4 der Anlagebe­dingungen nach Kündigung der Kapitalanlage, die frühestens zum Ablauf der Mindestlaufzeit jeweils zum Jahresende mög­lich ist.

Die Namensschuldverschreibungen sind nachrangig gegen­über allen Ansprüchen gegen den Emittenten; eine Beteili­gung der Anleger an einem etwaig erzielten Liquidationserlös ist nicht vorgesehen.

Finanzierung

Der Emittent ist mit einem Stammkapital von 1 Million Euro ausgestattet, das zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung be­reits voll eingezahlt ist.





*** Sommerspecial ***

Sie erhalten bei vielen Fonds das Agio komplett erlassen, häufig dazu sogar noch einen Bonus.
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Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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