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Beteiligungen


Container Select Plus


Emittent Solvium Capital Agio 2.00 %
Währung EUR Status der Beteiligung verfuegbar
Ausschüttung z. B. 2018 4.70 % Verfügbar seit 23.12.2015
Substanzquote 95,66% Fremdkapitalquote 0%
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen Fondstyp Container

Allgemeine Daten
(Alles wesentliche auf einen Blick)
Basisdaten
(z. B. Rechtsform, Initiator)
Projektdaten
(z. B. Objektgröße)
Dokumente
(z. B. Factsheets, Broschüren)
Sicherheit
(z. B. Mittelverwendungskontrolle)
Beteiligung
(z. B. Agio, Mindestbeteiligung)
Investitionen
(z. B. Mittelverwendung, Mittelherkunft)
Kennzahlen
(z. B. Substanzquote)
Analysen
(Ratings, Investmentanalysen)
Ausschüttung
(Vorraussichtliche Entwicklung)
Strl. Ergebnis
(zu erwartende Ergebnisse)


Allgemeine Daten

Voraussichtliche Entwicklung

Nachrichten zum Fonds
- Container-Markt: Weitere Belebung der weltwirtschaftlichen Aktivitäten +++ Container Select Plus - Vermögensanlage ab 3.485 Euro +++ Kostenlose Vorteilsmitgliedschaft beim AfW vom 18.05.2016
- kapital-markt intern Prospekt-Check über Solvium Container Select Plus +++ G.U.B. vergibt „sehr gut“ für Wechselkoffer Euro Select vom 04.05.2016
- Container: genial einfach – einfach genial - Vorstellung der Beteiligung Container Select Plus aus dem Hause Solvium Capital vom 01.05.2016
- Wechselkoffer Euro Select erhält von Invest-Report Note A (SEHR GUT) und persönliche Einladung zum Premieren-Webinar am kommenden Donnerstag vom 06.04.2016
- Solvium verdoppelt Umsatz - Freikarten: 14. Fondsrating-Tag in Hamburg - Es ist wieder da: Faktenblatt Container Select Plus - Incentive-Aktion zur EM 2016 vom 08.03.2016
- Solvium Container Select Plus erhält weitere Auszeichnungen vom 23.02.2016
- Fondstelegramm - Bewertung des Container Select Plus vom 13.02.2016
- kapital-markt intern unterzieht das neue Angebot Container Select Plus kritischem Prospekt-Check vom 02.02.2016
- Weltpremiere-Webinar: Solvium Container Select Plus vom 29.01.2016
- Kapital Markt - intern (KMI) Beiträge - Bewertung des Container Select Plus vom 27.01.2016
- Solvium-Kick-off-Aktion: Sonderkonditionen für alle Kunden bis 29.02.2016 vom 25.01.2016
- Dextro hat den geschlossenen Fonds (AIF) Container Select Plus analysiert vom 20.01.2016

Bild


Highlights

Direktinvestment in bereits vermietete Standardcontainer mit Eigentumszertifikat
Basismiete in Höhe von 4,10% p. a.1
Chance auf Bonusmiete in Höhe von 0,60% p. a.1
Kurze Mietlaufzeit von 4,5 Jahren (54 Monate) • Solvium-Härtefallschutz
121,15% Gesamtmittelrückfluss1
Reines Euro-Investment bereits ab 3.485,00 EUR
Auzahlungsmodus monatlich
Einkommensart: Einkommen aus Kapitalvermögen (Abgeltungssteuer)
Beginn der Auszahlungen: Erstmals 60 Tage nach dem 1. vollendeten Monat, somit rund 90 Tage nach Mietbeginn



Informationen zur Beteiligung

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Kurzbeschreibung

Mit der vorliegenden Vermögensanlage werden sogenannte Direktinvestments in gebrauchte, bereits vermietete 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer angeboten. Mit dieser Vermögensanlage haben Anleger die Möglichkeit, Standardcontainer (Anlageobjekte) von der Emittentin zu erwerben, diese für eine Laufzeit von 54 Monaten (Laufzeit der Mietvereinbarung) an die Emittentin zu vermieten, hieraus Mietzahlungen zu erhalten und die Standardcontainer am Ende der Laufzeit der Mietvereinbarung an die Emittentin zurückzuverkaufen. Die Emittentin schließt mit jedem Anleger einen schuldrechtlichen Vertrag ab, der den Verkauf der Standardcontainer an den Anleger, die Vermietung an die Emittentin und den Rückverkauf an die Emittentin regelt. Der Anleger wird weder Gesellschafter der Emittentin noch ist er auf irgendeine andere Weise unternehmerisch an der Emittentin beteiligt.

Die Laufzeit der Vermögensanlage beträgt für jeden Anleger individuell 56 Monate. Die Laufzeit der Vermögensanlage beginnt dabei für jeden Anleger individuell mit dem Beginn der Laufzeit der mit der Emittentin abgeschlossenen Mietvereinbarung und endet mit der Zahlung der letzten monatlichen Basismiete und des Rückkaufpreises an den Anleger. Die Laufzeit der Vermögensanlage von 56 Monaten ergibt sich also aus der Laufzeit der Mietvereinbarung von 54 Monaten und dem Zeitraum von 2 Monaten zwischen Ende der Laufzeit der Mietvereinbarung und der Fälligkeit des Rückzahlungsanspruchs und des Anspruchs auf Zahlung der letzten monatlichen Basismiete des Anlegers gegen die Emittentin.


Marktsituation

Experten erwarten für die kommenden 15 Jahre nahezu eine Verdopplung des Welthandels. Durch immer effizientere Transport- und Logistikketten scheint die Welt kleiner zu werden. 90% der Handelsgüter werden auf dem Seeweg transportiert. Dabei spricht man von einem Bedarf von durchschnittlich 2 Containern je Stellplatz auf den vorhandenen Containerschiffen. Über die 4 Haupthandelsrouten Transpazifik (23,1 Mio. TEU), Asien-Europa (20,4 Mio. TEU), Transatlantik (6,4 Mio. TEU) und Innerasien (6,4 Mio. TEU) wurden bereits im Jahr 2013 nahezu 90% des weltweiten Seehandels abgewickelt. Da verwundert es kaum, dass die gemessen am Umschlag weltweit größten Häfen im asiatischen Raum, insbesondere in der Volksrepublik China, zu finden sind. Während europäische Häfen wie Rotterdam und Hamburg Platz 11 bzw. 15 und der erste amerikanische Hafen Los Angeles erst Platz 19 einnehmen, rangieren die asiatischen Häfen Shanghai, Singapur und Shenzhen auf den Plätzen 1 bis 3.

Finanzierung

Das Eigenkapital bildet die Einlage der Kommanditisten und beträgt 300,00 EUR. Die Fremdmittel setzen sich aus den vereinnahmten Gesamtkaufpreisen der Anleger für die Standardcontainer zusammen. Diese betragen 10.455.000,00 EUR. Die Emittentin finanziert die Anlageobjekte ausschließlich über die Nettoeinnahmen. Die Nettoeinnahmen entsprechen den von den Anlegern gezahlten Gesamtkaufpreisen abzüglich Provisionen. Die Emittentin finanziert also den Erwerb der Anlageobjekte durch die Vereinnahmung der Nettoeinnahmen.

Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption

Da der Anleger lediglich zivilrechtlicher, nicht jedoch auch wirtschaftlicher Eigentümer der Standardcontainer wird und ihm diese aus steuerlicher Sicht somit nicht zuzurechnen sind, hat der Anleger eine Kapitalforderung gegen die Emittentin. Die seitens der Emittentin an den Anleger zu leistenden Zahlungen sind daher grundsätzlich in einen Tilgungs- und einen Zinsanteil aufzuteilen. Da die Emittentin dem Anleger als Rückkaufpreis den ursprünglichen Kaufpreis zahlt, kommt es nicht zu einer Tilgung. Die Mietzahlungen führen beim Anleger in voller Höhe zu Zinseinnahmen und damit zu Einkünften aus Kapitalvermögen (§ 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG).

Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf

Der Kaufpreis beträgt pro Standardcontainer 3.485,00 EUR. Der Rückkaufpreis beträgt pro Standardcontainer 3.485,00 EUR. Die Basismiete beträgt 4,10% p.a. bezogen auf den Gesamtkaufpreis. Auf dieser Basis hat der Anleger einen Anspruch gegen die Emittentin auf Zahlung einer monatlichen Miete in Höhe von 11,91 EUR je Standardcontainer. Die Auszahlung der Basismiete durch die Emittentin erfolgt monatlich nachträglich spätestens am Ende des auf den betreffenden Kalendermonat folgenden übernächsten Kalendermonats. Somit erfolgt die erste Mietzahlung rund 90 Tage nach Beginn der Laufzeit der Mietvereinbarung und setzt sich von dann an monatlich fort. Neben der Basismiete kann die Emittentin an den Anleger für jedes abgeschlossene Jahr der Laufzeit der Mietvereinbarung eine ermessensabhängige Bonusmiete zahlen, sofern die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: 1. Der mit dem Anleger abgeschlossene Kauf- und Mietvertrag besteht bei Vollendung des jeweiligen Laufzeitjahres in einem ungekündigten Zustand und 2. die Emittentin ist zur Zahlung der Bonusmiete bilanziell und liquiditätsmäßig befähigt. Die Zahlung der Bonusmiete unterbleibt daher insbesondere dann ganz oder teilweise, wenn ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter (§93 Abs. 1 Satz 1 Aktiengesetz, § 43 Abs. 1 GmbH-Gesetz, §34 Abs. 1 Genossenschaftsgesetz in entsprechender Anwendung) die Auszahlung nicht vornehmen würde, wobei die Emittentin verpflichtet ist, alle Anleger gleich zu behandeln. Die Höhe der möglichen Bonusmiete beträgt 0,60% p.a. bezogen auf den vom Anleger gezahlten Gesamtkaufpreis.

Beteiligungsobjekt

Container sind wind- und wasserdichte Transportbehältnisse, bestehen aus Stahl und haben einen Holzfußboden innerhalb des Containers. Die 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer haben eine Breite von 8 Fuß (2,44 m), sind 40 Fuß (12,19 m) lang und etwas höher als andere Standardcontainer. Im Verkehr erkennt man sie an gelben Querstreifen an der Oberkante. Ein Container darf ein Bruttogewicht von 30.480 kg haben.


Informationen zum Emittent Solvium Capital

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In turbulenten Zeiten ist es wichtig gute Sicherheitsmechanismen und Absicherungskonzepte zu haben, im folgenden bekommen Sie einen Einblick in die Darstellung der Solvium Capital GmbH bezüglich der Sicherungsmechanismen für Kundengelder und Alleinstellungsmerkmale des Solvium Container-Direktinvestmentkonzeptes.  

Strikte Trennung zwischen der Einkaufs- und Verwaltungsgesellschaft  

Innerhalb der Unternehmensgruppe wird strikt zwischen den für den Einkauf zuständigen Gesellschaften und den Objektgesellschaften getrennt. Die Objektgesellschaften sind Gesellschaften, die für die Mietauszahlungen an die Anleger sowie die Vermietung und Verwaltung der Kundencontainer zuständig und verantwortlich sind. Die dahinterliegende Intention ist es keinerlei Kaufpreiszahlungsverpflichtungen bei den Objektgesellschaften entstehen zu lassen. So wird sichergestellt, dass es nicht zu Liquiditätsengpässen aufgrund von Kaufpreiszahlungsverpflichtungen bei den Objektgesellschaften kommen kann, die sonst im Extremfall eine Insolvenz bedeuten könnten.

Zusätzlich wird auf eine klare Trennung zwischen unseren Container- und Wechselkoffer-Investments geachtet, damit keine Querinfizierung aus dem einen Bereich in den anderen erfolgen kann.Sollte es also der Fall sein, dass bestellte Container nicht oder nicht vollständig bezahlt werden können, begründet dies keinerlei Insolvenzgefahr für die Objektgesellschaften, in denen die Kundencontainer verwaltet werden. Die Objektgesellschaften sind so aufgestellt, dass Anleger die einzigen Gläubiger der Gesellschaften sind. Einzige Zahlungsverpflichtungen außerhalb des Anlegerkreises sind gesetzlich vorgeschriebene Zahlungen, wie zum Beispiel Notargebühren, Haftungsvergütungen oder Kosten für Handelsregistereintragungen.

Dadurch wird auch eine Insolvenzgefahr minimiert, da Solvium mit den Anlegern die bestehenden Verträge restrukturieren kann, ohne dass Dritte weitere Ansprüche geltend machen. Sollte sich mit den Anlegern keine Einigung erzielen lassen, erleichtert dies dennoch das Insolvenzverfahren, da alle eingehenden Mieten dann den Anlegern zustehen und nicht mit weiteren Gläubigern geteilt werden müssen, so dass ein möglicher Insolvenzverwalter sämtliche Gelder abzüglich anfallender Gebühren an die Anleger auskehren müsste.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es bei Solvium keine Gesellschaft gibt, die den Einkauf, das Anlegergeschäft und die Vermietung in Union verbindet. Somit gibt es auch keine Gesellschaft bei der entsprechend kumulierte Risiken bestehen. 

Eigentumsrechte der Anleger 

Die Anleger werden bei allen Angeboten der Solvium-Gruppe juristischer Eigentümer der Ausrüstungsgegenstände und erhalten hierfür ein Eigentumszertifikat. Mit diesem Besitz verbunden sind sogenannte Aus- und Absonderungsrechte, was dazu führt, dass im Falle einer Insolvenz dieses Eigentum nicht zur Insolvenzmasse zählt. Ein Insolvenzverwalter kann diese Ausrüstungsgegenstände nicht ohne Zustimmung des jeweiligen Eigentümers veräußern. Es zählt also nicht, was die Mehrheit der Gläubiger (Anleger), zum Beispiel auf einer Gläubigerversammlung, wünscht oder entscheidet, sondern ausschließlich, was der einzelne Anleger möchte. Einen Anleger bezüglich der Eigentumsrechte an seinen Containern zu überstimmen, ist nicht möglich. 

Unterschiedliche Konzepte für Direktinvestments im Hause Solvium 

1.    Für alle Vermögensanlagen, zum Beispiel Container Select Plus, gilt, dass der Anleger nach dem Erwerb der Container diese für eine feste Laufzeit direkt an die Emittentin, also die entsprechende Objektgesellschaft, vermietet. Die Objektgesellschaft, die bei diesen Konzepten immer der Mieter ist, untervermietet die Ausrüstungsgegenstände an sogenannte Endnutzer (Logistikunternehmen, Reedereien etc.). Am Ende der vereinbarten Laufzeit kauft die Objektgesellschaft die Ausrüstungsgegenstände zum fest vereinbarten Kaufpreis zurück. Durch die Tatsache, dass bereits mit Vertragsabschluss der Kaufpreis, die Miete und Mietlaufzeit sowie der Rückkauf geregelt wird, ist die Objektgesellschaft wirtschaftlicher Eigentümer der Ausrüstungsgegenstände. Dies hat zur Folge, dass der Anleger die Erträge lediglich mit der Abgeltungssteuer zu versteuern hat.

2.    Das aktuelle Angebot Solvium Container Invest 13-05 ist hingegen anders konzipiert. Der Investor kauft von der Objektgesellschaft Container und beauftragt diese Gesellschaft mit der Verwaltung der Container. Die Objektgesellschaft vermietet die Container im Namen und im Auftrag des Investors. Als Besonderheit hierbei sichert die Objektgesellschaft den Investoren eine Mindestmiete zu und tritt die Ansprüche aus den Mietverträgen an den Investor ab.

Für das Vertragsende ist ein kalkulierter Restwert berechnet worden. Die Objektgesellschaft wird voraussichtlich entsprechend dem kalkulierten Restwert dem Investor ein Angebot für den Rückkauf der Container unterbreiten. Im Vergleich zum Konzept der Vermögensanlagen ist dies jedoch keine verbindliche Rückkaufverpflichtung. Aus diesem Grund erzielt der Investor bei dem Angebot Solvium Container Invest 13-05 sonstige Einkünfte, die er mit seinem persönlichen Steuersatz zu versteuern hat. Allerdings hat der Investor bei dieser Konzeption die Möglichkeit, sogenannte Abschreibungen (AfA) als steuermindernd gegen die Erträge zu rechnen. 

Alleinstellungsmerkmale des Solvium Container-Direktinvestmentkonzeptes 

Was Solvium von anderen Marktteilnehmern unterscheidet, möchten wir erläutern, indem die wichtigsten Säulen unseres Container-Direktinvestmentkonzeptes aufgezählt werden: 

1.    Unser Ziel ist es stets, ein breites Mieterportfolio in unseren Investments zu erhalten, um ein Klumpenrisiko zu verhindern. Dabei ist es für uns kein wichtiges Kriterium, ob der Mieter zu den Top 25 der Welt gehört. Momentan haben wir über den Gesamtbestand der Container mehr als 100 verschiedene Mieter, wobei der größte Mieter einen Anteil von rund 18 % ausmacht. Durch diese breite Streuung machen wir unsere Konzepte weniger anfällig für den Ausfall einzelner Mieter. 

2.    Beim Ankauf von Equipment konzentrieren wir uns auf junge, gebrauchte Standardcontainer, die bereits vermietet sind. Ähnlich wie bei Kraftfahrzeugen verlieren Container gerade in den ersten 3-5 Jahren enorm an Wert. Diesen Wertverlust wollen wir in der Regel nicht in unserem Portfolio, sondern kaufen bevorzugt Container, die 3-5 Jahre alt oder älter sind. Diese Container erhalten am Markt nach wie vor eine relativ hohe Miete, jedoch ist der jährliche Wertverlust ab diesem Zeitpunkt deutlich geringer. 

3.    Unser Unternehmen operiert mit eigenen Containerleasingmanagern aus der Gruppe, aber auch mit externen Management-Unternehmen. So ist es möglich, mit lokalen Spezialisten zu arbeiten, die zusätzliche (falls nötig)Problemlösungskompetenz einbringen. Zwar entstehen durch zusätzliche externe Manager höhere Kosten, diese sind jedoch in die jeweiligen Produktkalkulationen entsprechend eingeflossen und rechnen sich somit nicht zuletzt bei möglichen Problemen sehr schnell. 

4.    Sicherheitspuffer: Neben den zuvor angesprochenen Maßnahmen zur Risikoreduzierung bauen wir in unsere Produkte, wo möglich, zusätzliche Sicherheitspuffer ein. Dies beginnt bei dem Aufbau einer Reserveflotte, um Kaufpreis- und Marktschwankungen besser glätten zu können, geht über Sicherheitshinterlegungen von Mieten bei Treuhändern bis hin zum Konzept der Bonusmiete bei erfolgreichem Geschäftsverlauf. Sollte ein Geschäftsjahr sich nicht wie erwartet entwickeln, kann die Geschäftsführung den erfolgsabhängigen Bonus quasi als Sicherheitspuffer reduzieren bzw. gänzlich aussetzen.




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Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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